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News 2021

            
30.09.2021

Aktuelle Corona Regelungen in Frankfurter Trauerhallen

Auszug aus dem Schreiben von Herrn Bäder (Grünflächenamt Frankfurt) zur Nutzung der Trauerhallen:

Jede Person ist angehalten, sich so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt. Bei persönlichen Begegnungen, insbesondere mit Menschen, für die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, ist besondere Vorsicht walten zu lassen.

Das Tragen einer medizinischen Maske ist beim Zugang und beim Verlassen der Trauerhallen weiterhin verpflichtend. Ebenso werden wir den Abstand der Stühle und somit die Anzahl der Sitzplätze in den Trauerhallen bei 1,5 Metern belassen.

Personen, die nicht geimpft oder genesen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind, wird dringend empfohlen, an größeren Zusammenkünften nur mit einem negativen Testergebnis teilzunehmen, auch wenn dies nicht angeordnet ist; die zugrundeliegende Testung sollte höchstens 24 Stunden zurückliegen.

Angesichts der aktuellen positiven Entwicklung des Pandemiegeschehens in Hessen können strenge Kontaktbeschränkungen derzeit entfallen. Weiterhin bleibt aber verantwortungsvolles Handeln und eine besondere Vorsicht gerade im Kontakt mit Menschen, für die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, oberstes Gebot.

Soweit nach dieser Verordnung Kontaktdaten zum Zweck der Nachverfolgung und Unterbrechung von Infektionsketten mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu erheben und zu verarbeiten sind (Kontaktdatenerfassung), gilt neben § 28a Abs. 4 Satz 2 bis 7 des Infektionsschutzgesetzes für den Veranstalter/die Veranstalterin:

1. personenbezogenen Angaben sind die Namen, Vornamen, Anschrift und die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, sie sind vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben;

2. die Erhebung und Verarbeitung der Kontaktdaten soll möglichst in elektronischer Form erfolgen.

Die Verantwortlichen haben sicherzustellen, dass eine Kenntnisnahme der erfassten Daten durch Unbefugte ausgeschlossen ist. Die Daten dürfen nicht zu einem anderen Zweck als der Aushändigung auf Anforderung an die für die Erhebung der Daten zuständigen Stellen verwendet werden und sind vier Wochen nach Erhebung zu löschen. Für die vorzugsweise elektronisch durchzuführende Kontaktdatenerfassung stehen verschiedene App-Lösungen am Markt zur Verfügung. Für Besucherinnen und Besucher ohne Smartphone ist weiterhin eine papierbasierte Datenerfassung anzubieten, wenn nicht andere Möglichkeiten zur digitalen Erfassung zur Verfügung stehen.

Es besteht nun neben dem 3G-Zugangsmodell auch für die Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen nach § 17 die Möglichkeit eines 2G-Zugangsmodells für Genesene und Geimpfte nach § 26a. Dies umfasst sowohl die Trauergäste als auch die dort beschäftigten Personen. Für Kinder unter 12 Jahren genügt ein Negativnachweis (bspw. Testheft). Wird das 2G-Zugangsmodell durch den Veranstalter/die Veranstalterin umgesetzt, entfallen die Maskenpflicht, die Pflicht zu Abstands- und Hygienekonzepten, sowie die Kapazitätsbeschränkungen. Ungeimpfte, die sich nicht impfen lassen können, erhalten im 2G-Zugangsmodell keinen Zugang. Davon ausgenommen sind lediglich Kinder unter 12 Jahren. 3G- und das 2G-Zugangsmodell können in derselben Einrichtung, beispielsweise an unterschiedlichen Tagen, Wochen oder Tageszeiten sowie in klar abgegrenzten Räumlichkeiten nebeneinander Anwendung finden. Bei den Nutzungen der Trauerhallen und den Bestattungsterminen bleiben die bisherigen Terminvorgaben der Stadt Frankfurt/Main bestehen.

Weiterhin sei an dieser Stelle abschließend betont, dass die Stadt Frankfurt/Main die Trauerhallen zur Verfügung stellt, jedoch nicht als Veranstalter der Trauerfeier fungiert. Diese Verantwortung liegt bei den Antragsstellern/innen oder den beauftragten Dienstleistern. Sollte demnach eine Trauerhalle mit mehr Personen als es die bestehende Abstandsregelung vorgibt genutzt werden, muss der Veranstalter/die Veranstalterin die Ausstattung der Trauerhalle eigenständig vor der Trauerfeier anpassen und sofort nach der Trauerfeier wieder in den ursprünglichen Zustand zurückführen. Weiterhin muss der Veranstalter/die Veranstalterin die Hygienevorgaben gemäß der Verordnung nachweisen und umsetzen. Dies beinhaltet auch, dass die Veranstalterin/der Veranstalter sicherstellen müssen, dass nur berechtigte Personen eingelassen werden und dass auf den Ausschluss anderer Personen durch gut sichtbare Aushänge hingewiesen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Thomas Bäder

Stadt Frankfurt am Main
- DER MAGISTRAT –
Grünflächenamt
67.5 Friedhofsangelegenheiten
Adam-Riese-Straße 25, 60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 212 30307 Fax: +49 69 212 44357
E-Mail: Thomas.Baeder@stadt-frankfurt.de
www.gruenflaechenamt.stadt-frankfurt.de
www.frankfurt-greencity.de

Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier

 

 

28.06.2021

Neue Verordnung Corona-Maßnahmen Trauerhalle in Frankfurt

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuell gibt es eine neue Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung - CoSchuV -) des Landes Hessen (gvbl._nr._24_0.pdf (hessen.de)), welche auch die Thematik zum Verhalten bei Trauerfeiern und Bestattungen anspricht. Entsprechend haben wir auch die Hinweise auf unserer Homepage aktualisiert.

Dies bedeutet, dass bei Feierlichkeiten in der Trauerhalle medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) als Mund-Nasen-Bedeckung beim Betreten bis zur Einnahme des Sitzplatzes und beim Verlassen der Trauerhalle zu verwenden sind. Weiterhin ist das Entgegennehmen und das Weiterreichen von Gegenständen mit Personen außerhalb des eigenen Hausstandes sowie der Gemeindegesang nicht gestattet. Die Höchstzahl der Trauergäste in der Trauerhalle bemisst sich nach dem Mindestabstand von 1,50 Meter und somit gibt es hierbei keine Veränderungen.

Bei Feierlichkeiten auf dem Friedhof außerhalb geschlossener Räume besteht keine Maskenpflicht. Es sollte weiterhin darauf geachtet werden, die Abstandsregelung von 1,5 m einzuhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Thomas Bäder

Stadt Frankfurt am Main
- DER MAGISTRAT –
Grünflächenamt

26.04.2021

Bundes-Notbremse in Bezug auf Trauerfeiern mit Obergrenze 30 Personen

Folgende Informationen haben wir zur Bundes-Notbremse bei einer Inzidenz über 100, die momentan im Wetteraukreis vorliegt, erhalten:

Im Rahmen von Veranstaltungen wie z.B. bei Trauerfeiern sind bis zu 30 Personen gestattet.

Das gilt nach der Formulierung im neuen § 28b Absatz 1 Ziffer 1 des Bundesinfektionsschutzgesetzes für alle privaten Zusammenkünfte im privaten oder öffentlichen Raum ohne weitere Differenzierung. Demnach wird nicht zwischen Veranstaltungen in den Trauerhallen, vor den Trauerhallen oder am Grab unterschieden.

26.04.2021

Corona-Notbremse Info seitens Friedhofsverwaltung Bad Vilbel

Sehr geehrte Damen und Herren,

da im Wetteraukreis nun an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz mit mehr als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überstiegen ist, dürfen nach der aktuellen Fassung des Bundesinfektionsschutzgesetzes ab dem 24.04.2021 höchsten 30 Personen an einer Bestattung bzw. Trauerfeier teilnehmen. Diese Regelung gilt unabhängig vom Ort der Trauerfeier (in der Trauerhalle oder im Außenbereich) und ebenfalls unabhängig von den schon bestehenden Vorschriften.

Die Personenanzahl in den Trauerhallen Dortelweil (25), Gronau (16) und Massenheim (20) bleibt natürlich bestehen (allerdings nun außerhalb der Hallen Begrenzung bis maximal 30 Personen).

Bei Rückfragen können Sie sich gerne melden. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Herr Uwe Schnobl

Fachdienst Abfallwirtschaft und Grünflächenpflege

Friedhofsverwaltung 06101-128577

Besucheranschrift: Lohstraße 84

13.03.2021

Diebstahl in Trauerhalle Bad Vilbel, Lohstraße

Bei den Vorbereitungen für eine Trauerfeier auf dem Friedhof in Bad Vilbel Lohstraße, wurde aus der Trauerhalle unsere Musikbox nebst gekoppelten Handy entwendet.

Trauerangehörige und Besucher werden hiermit daraufhin gewiesen, verstärkt auf ihre Wertsachen aufzupassen und diese nicht in der Trauerhalle unbeaufsichtigt zurücklassen, z.B. beim Grabgang.

Wir finden es extrem erschreckend, dass selbst bei Bestattungen kein Respekt vor fremden Eigentum besteht.


26.01.2021

Neue Verordnung für Trauerfeierlichkeiten in Bezug auf Frankfurter Friedhöfe

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie sie sicher schon den Medien entnehmen konnten, gelten nun z.T. strengere Regeln im öffentlichen Bereich. Als Anlage haben wir die aktuelle Verordnung des Landes Hessen beigefügt, welche ab dem 23.01.2021 in Kraft tritt. Hierbei wird u.a. wie folgt zitiert:

 „In den Fällen des Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, 7 und 8 sowie während der Teilnahme an Zusammenkünften nach § 1 Abs. 2a in geschlossenen Räumen sind medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) als Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.“

Dies bedeutet nun für unseren Bereich konkret, dass ab Montag (25.01.2021) in den Frankfurter Trauerhallen medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) als Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen sind.

 

Ebenfalls erwähnen möchten wir an dieser Stelle noch einmal die Problematiken bei der zunehmenden Anzahl von Trauerfeiern ohne Hallennutzung. Hier können wir nur gemeinsam für alle Beteiligten (vor, während und nach der jeweiligen Abschiednahme) Abläufe definieren, welche den gesamten Bestattungstag auf dem jeweiligen Friedhof möglichst konfliktfrei gestalten:

  • Genaue Angabe des benötigten Inventars vorab bei der Anmeldung und deckungsgleiche Abstimmung/Information mit den Angehörigen/Antragsstellern.
  • Abschiednahmen/Trauerfeiern vor der Trauerhalle unter Einbeziehung unserer Beschäftigten sind nicht möglich. Diese können nach der Beisetzung an der Grabstätte erfolgen.
  • Bei Trauerfeiern im Freien mit musikalischer Begleitung ist von Seiten der Pietäten gerade auf kleineren bis mittelgroßen Friedhöfen darauf zu achten, dass eine notwendige Akzeptanz und Rücksicht auf nachfolgende Trauerfeiern und andere Friedhofsbesuchern/innen gewahrt wird.
  • Gemäß §1, Absatz 2a, Punkt 2 der beiliegenden Verordnung darf demnach auch bei Trauerfeiern kein Gesang stattfinden.
  • Weiterhin ist neu in §1, Absatz 2a der beiliegenden Verordnung beschrieben:

„Sofern die Zusammenkunft eine Auslastung der räumlichen Kapazitäten erwarten lässt, soll die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung erfolgen. Zusammenkünfte von mehr als zehn Personen sind dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft anzuzeigen; dies gilt nicht, wenn eine generelle Absprache mit den zuständigen Behörden bereits getroffen wurde.“

Dieser Sachverhalt muss demnach vom/von der Verantwortlichen der jeweiligen Trauerfeier beachtet werden.

  • Weiterhin ist es für alle Beteiligten in diesem Kontext von großem Interesse, dass bei der Antragsstellung die voraussichtliche Anzahl der Trauergäste angegeben wird.

 

Bleiben Sie gesund! 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Thomas Bäder

Stadt Frankfurt am Main
- DER MAGISTRAT –
Grünflächenamt
67.5 Friedhofsangelegenheiten
Adam-Riese-Straße 25, 60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 212 30307 Fax: +49 69 212 44357
E-Mail:
Thomas.Baeder@stadt-frankfurt.de
www.gruenflaechenamt.stadt-frankfurt.de
www.frankfurt-greencity.de
26.01.2021

Neue Verordnung in Bezug auf Trauerfeierlichkeiten in Bad Vilbel

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der aktuellen Verordnung des Landes Hessen, im § 1a Abs. 2 der CoKoBeV heißt es: „In den Fällen des Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, 7 und 8 sowie während der Teilnahme an Zusammenkünften nach § 1 Abs. 2a in geschlossenen Räumen sind medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) als Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.“

Somit ist es ab sofort in den städtischen Trauerhallen für alle Teilnehmer verpflichtend, ausschließlich medizinischen Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) zu tragen.

Vielen Dank und bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Herr Uwe Schnobl

Fachdienst Abfallwirtschaft und Grünflächenpflege

Friedhofsverwaltung

Besucheranschrift: Lohstraße 84